Notbetreuung in systemrelevanten Berufen

Erweiterte Notbetreuung ab dem 27. April 2020

© thom masat on Unsplash

Unsere Bundesregierung hat beschlossen, das wirtschaftliche Leben teilweise wieder zu aktivieren und dadurch die Notbetreuung in Baden-Württemberg ausgeweitet. 

Die erweiterte Notbetreuung ab dem 27. April 2020 gibt es für Schülerinnen und Schüler

  • an Grundschulen,
  • in Grundschulstufen an Sonderpädagogischen Bil­dungs- und Beratungszentren,
  • Grundschulförderklassen,
  • Schulkindergärten,
  • in den Klassenstufen 5 bis 7 an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen,
  • sowie für Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, soweit sie noch nicht wieder am Betrieb der Einrichtung oder der Tagespflegestelle teilnehmen.


Neu daran ist, dass nicht nur die Kinder zur Teilnahme an der erweiterten Notbetreuung berechtigt sind, deren Erzie­hungsberechtigte beide einen Beruf ausüben, dessen zugrundeliegende Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur nach § 1a Absatz 8 der Corona-Verord­nung beiträgt und sie unabkömmlich sind.
Sondern grundsätzlich Kinder, deren Erziehungsberechtigte eine präsenz­pflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unab­kömmlich sind.

Dies muss durch Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers belegt werden. Daher ist den Betrieben nahegelegt, ihren Mitarbeitern mit Kindern über die Ausweitung der Notbetreuung zu informieren und ihnen gegebenenfalls zu bescheinigen, dass sie im Betrieb unabkömmlich sind.
Außerdem muss durch den Antrag versichert werden, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Den Antrag können Sie, als Innungsmitglied, bei uns telefonisch oder per E-Mail beantragen. 

 

 

 

 

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